Santanyi

Infos und Tipps

 

Strände ...

... insgesamt 19 Strände befinden sich entlang der Küste im Raum Santanyi. Hier finden Sie eine Übersicht inclusive einer kurzen Beschreibung: Strände Region Santanyi

Fahrradrouten ...

... das Netz der Fahrradwege im Raum Santanyi wird zur Zeit stetig erweitert. Eine Übersicht über die aktuell verfügbaren Routen finden Sie hier: Fahrradrouten Santanyi

Motorradtouren ...

... auf Mallorca sind Spaß pur und bieten sich auf der Insel nahezu ganzjährig an. Leihmaschinen oder geführte Touren können hier gebucht werden: Für Harley Fans: www.Michas-Motorradtouren-Mallorca.com  Für BMW Fans: Mallorquin-Bikes

Kunstführungen:

Kunst- Tour rund um Santanyi

auf den Spuren des deutschen Bildhauers Rolf Schaffner, der 1962 nach Santanyi kam, um hier mit dem berühmten  „piedra de Santanyi“ frei und fern vom Kunst-Markt arbeiten zu können. Beginn der Tour im „Casa de Cultura“ in Santanyi, dort gibt es seit 2016 ein Museum mit kleineren Werken und Informationen seines umfassenden Werkes auf Mallorca! Danach Besichtigung der Finca „Son Danus“ ein großes Areal mit ca. 20 großen Stein- Skulpturen aus der Zeit von 1963-1994. Von dort fahren wir nach Cala Santanyi, direkt am Meer befindet sich die 6m hohe Skulptur „Equilibrio“ Teil des Europa-Projektes das über 5 Länder als „Friedenskreuz“ geht, mit herrlichem Blick auf die Steilküste, die romantische Bucht „Cala Llombards“ und dem Wahrzeichen von Santanyi dem Felsbogen im Meer „es Pontas“. Zuletzt besuchen wir die „Caballos“ am Kreisverkehr zwischen Santanyi und Es Llombards, verwachsen und versteckt steht auf dem Feld eine Gruppe von 7 Stein-Pferden seit 1963!

Dauer ca. 2/3 Std. / Preis p.p. 15 € / Gruppen ab 5 Personen

Info: +34 690 218 709

 

Palma Tour im „Centro historico“

individueller, geführter Rundgang im Herzen von Palma.

Rund um die Kathedrale „La Seu“ gibt es ca. 12 Kirchen, wie St. Eulalia, Sant Francesc, Sant Nicolau, Sant Miguel, Sa Creu, das „Convent Santa Clara“. Einige besichtigen wir, auch  bei den Clarissinen anklopfen dort werden „Galletas“ & Kunsthandwerk angeboten. Auf dem Weg dorthin werfen wir einen Blick in das Atelier  eines einheimischen Bildhauers! In den engen Gassen im „Centro historico“ bieten sich Einblicke in die wunderschönen Innenhöfe  „Patio“ genannt, Herzstück eines jeden Herrenhauses! Nach Absprache und bei Interesse besuchen wir dort ein Künstler Atelier, das Studio eines deutschen Fotografen in einem alten maurischen Palast, einst das Salzlager Palmas! Die Tour endet beim Kunst - Museum „es Baluard“ dem ehemaligen Wasserspeicher „Aljub“ der Stadt. Von dieser Terrasse hat man einen einmaligen Blick auf den Hafen und die Kathedrale!

Dauer ca. 2 Stunden / Kosten pro Person 20 €/Gruppen ab 5 Personen, Start 11 Uhr vor der Kathedrale

Anmeldungen & Infos unter: +34 690 218 709

Weitere interessante Links:

Galeria Klee - Kunstgalerie in Santanyi

Santanyi Online - Umfangreiches Informationsportal

culturawebsantanyi - Kulturseite der Stadt Santanyi

Taxiservice Palma-Cala D`or - Taxiservice

Santanyi im Detail:

Santanyi ist sowohl der Name einer der 53. Gemeinden als auch Name der Stadt im Südosten Mallorcas. Die Region Santanyí grenzt an die Gemeinden Campos , Ses Salines und Felanix. Zum Gemeindegebiet gehört ein 35 Kilometer langer Küstenstreifen zu dem auch das Cap ses Salines zählt, das den südlichsten Punkt der Insel markiert. Die höchsten Erhebungen der Region sind der Puig Gros (271 m) sowie der Pena Bosca (280 m). Der Gemeindebezirk Santanyí hat eine Fläche von ca. 124 km² und zählt ca. 15.000 Einwohner. Die Amtssprachen sind sowohl Katalan als auch Kastiliano. Zum Gemeindebezirk gehören die Ortschaften Santanyí (Stadt), s’ Alqueria Blanca, Cala Santanyí, Calonge, es Llombards, Cala Llombards, Son Moja, Cala Figuera, Portopetro, Cala d`Or und Cap des Moro. Der Name Santanyí entstammt vermutlich dem lateinischen Sanctus Agnus („Heiliges Lamm“). Das Lamm findet sich auch heute noch im Wappen der Gemeinde. Erstmalig erwähnt wurde die Region unter dem Namen „Sancti Aini“ um 1236. Küstenabschnitt und Stadt wurden während des Mittelalters immer wieder Schauplatz blutiger Piratenüberfälle. Der in den 1960er Jahren einsetzende Tourismus machte Santanyí, zu einer der reichsten Gemeinden Europas. Der Aufschwung ist neben dem Tourismus vor allem noch dem Immobilien- und Bausektor geschuldet. Da sich bis heute im Gemeindegebiet Santanyí keine größere Industrie findet und auch auf Bettenburgen weitgehend verzichtet wurde, zeichnet sich die Region vor allem durch Ursprünglichkeit und Natürlichkeit aus. Nur ein Beispiel für die perfekt erhalten Natur ist der Naturpark Mondrago. Auch die klimatischen Bedingungen sind für einen Urlaub perfekt. Santanyí gehört zu einer der trockensten Regionen Mallorcas. Mit seinem subtropischen Klima, kurzen Wintern, heißen Sommern und durchschnittlich 300 Sonnentagen lässt sich hier die Insel von ihrer schönsten Seite genießen.

 

Santanyi Stadt ...

... liegt nur wenige Kilometer von der Küste entfernt und zählt aktuell ca. 5.500 Einwohner. Am kleinen Hauptplatz Placa Major befindet sich die Kirche Sant Andreu aus dem 18 Jh. Die Kirche ist im Besitz der ehrwürdigen Orgel aus dem Konvent Santo Domingo in Palma. Sie wurde von Jordi Bosch erbaut, der vermutlich der bedeutendste Orgelbauer Spaniens war. Daneben erhebt sich die Capilla de Roser, die noch aus dem 13 Jh. Stammt. Etwas nördlich bildet das Tor Porta Murada den letzten Rest der einstigen Stadtbefestigung, (incl. Gefängnis). Mittwochs und samstags findet hier jeweils der Wochenmarkt statt.
 

Cala Santanyi ...

... ist sowohl der Name der Urbanisation als auch der Name der von Felsen umrahmten Bucht. Cala Santanyí liegt zwischen Cala Llombards und Cala Figuera und ist zu beiden Ortschaften per Straße nur über Santanyí verbunden. Dies erlaubt sehr natur belassene Wanderstrecken in beide Richtungen in Meeresnähe. Cala Satantyi verfügt über zahlreiche Ferienwohnungen, Apartmentanlagen, ein paar Hotels sowie mehrere Restaurants und einen Minimarkt. Im Sommer bieten eine Tauchbasis und ein Tretbootverleih ihre Dienste an.

 

Son Moja...

..., auch Son Moger oder Son Moher oder Son Mocher ist ein, nur wenige Straßen umfassender, kleiner Ort im Nord-Westen von Cala Santanyí. Die Siedlung wurde ca. 1980 gegründet, besteht ausschließlich aus privaten Anwesen und ist ca. 1000 m vom Strand der Cala Santanyí und ca. 1500 m vom Strand der Cala Llombards entfernt.

 

Cala Llombards ...

... liegt zwischen der Cala Santanyí und der s'Almunia. Die Ortschaft wurde Mitte der 60er Jahre auf dem Grundstück der ehemaligen Finca Son Amer gebaut. Die Siedlung besteht nahezu ausschließlich aus individuellen Einfamilienhäusern und kleineren Anwesen. Cala Llombards zählt lt. Gemeindestatistik lediglich 500 gemeldete Einwohner. Cala Llombards verfügt über einen herrlichen Sandstrand, der lediglich von einigen kleinen, älteren Bauten umringt ist. Der Strand eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt ausgedehnter Schnorcheltouren sowie zum entspannten Sonnenbad. In der Saison wird gleich am Strand eine kleine Strandbar betrieben die auch Sonnenliegen und Sonnenschirme vermietet. Cala Llombards bietet weiterhin ein Hostal, ein Restaurant, ein Cafe und einen Minimarkt und eignet sich neben dem klassischen Badeurlaub auch für ausgedehnte Wanderungen sowie für die wachsende Zahl an Menschen die im Urlaub Ruhe, Entspannung, Erholung und Natur suchen. Ein Wanderweg entlang der Küste, der "Cami de pescador" [Weg der Fischer] beginnt in Cala Llombards und man kann ihm, ein wenig Abenteuerlust vorausgesetzt, über Ses Salines bis Colonia de San Jordi folgen.

 

Es Llombards ...

... Der ca. 600 Einwohner zählende Ort, Es Llombards, liegt zwischen Santanyí und Ses Salines und bietet neben Privathäusern 3 Restaurants und 2 Cafes.

 

Cala Figuera ...

... schlendern und schlemmen! Cala Figuera ist ein sehr ruhiges undgemütliches Häfenstädtchen mit ca. 700 Einwohnen. Es verfügt über eine gute Infrastruktur undeinige, sehr gute Restaurants direkt am Meer. In jedem Fall zu empfehlen sind Spaziergänge rund um den Hafen, zum ehemaligen Leuchtturm oder entlang der Steilküste. Letzterer bietet bei klarem Wetter einen Traumhaften Ausblick auf die Nachbarinsel Cabrera zu der von Cala Figuera auch Bootsausflüge angeboten werden.
 

Cap des Moro ...

... ist mit ca. 200 Einwohner der wohl „kleinste Ort“ im Bezirk Santanyí und liegt zwischen Cala Figuera und Portopetro. Infrastruktur ist hier kaum vorhanden dafür allerdings ruhe und "natur pur" Der Strand S`Amador ist fußläufig zu erreichen und die Umgebung für ausgedehnte Spaziergänge absolut zu empfehlen.

 

S`Alqueria Blanca ...

... ist ein ruhiges und gemütliches Städtchen mit ca. 1100 Einwohnen durch das man auf dem Weg von Santanyí in Richtung Portopetro oder Cala D`Dor fährt. Es verfügt über eine gute Infrastruktur, liegt aber nicht unmittelbar am Meer.

 

Calonge ...

... der ca. 900 Einwohner zählende Ort, Calonge, liegt zwischen s`Alqueria Blanca und s`Horta und bietet neben Privathäusern einige Geschäfte, Restaurants, Bars und umfangreiche Infrastruktur.

 

Portopetro ...

... ist ein gemütliches, ruhiges Hafenstädtchen mit rund 700 Einwohnern, einer guten Infrastruktur und einem gut ausgebauten Naturhafen. Der Ort und seine Umgebung ist überwiegend mit Privathäusern bebaut, die vielfach auch zur Ferienvermietung genutzt werden. Gleich am Hafen gibt es einige sehr schöne Cafes und Restaurants von denen aus sich das Treiben rund um den Hafen wunderbar beobachten lässt. Am frühen Abend sammeln sich während der Saison die Segelyachten und Boote, die hier für die Nacht einen Ankerplatz suchen. Besonders in den Abendstunden wirkt Portopetro besonders idyllisch und ein Spaziergang rund um das Hafenbecken ist absolut zu empfehlen.

 

Cala D´or ...

... ist mit ca. 4000 Einwohner eine „größere Stadt“ im Bezirk Santanyí. Entsprechend findet sich hier auch eine hervorragende Infrastruktur und eine große Hafenanlage. Der Ort und seine Umgebung sind touristisch voll erschlossen. In der Hauptsaison wirkt der Ort häufig überlaufen und man findet hier nahezu alle Facetten des Massentourismus, die sonst eher den Nord-Westen der Insel prägen. In der Nebensaison lässt sich die Touristendichte allerdings gut ertragen. Gleich am Hafen gibt es einige sehr schöne Cafes und Restaurants mit Blick auf das Hafenbecken und das offene Meer. Am frühen Abend sammeln sich während der Saison, wie auch in den anderen Häfen, die Segelyachten und Boote, die hier für die Nachen einen Ankerplatz suchen. Besonders in den Abendstunden ist ein Spaziergang rund um das Hafenbecken absolut zu empfehlen.

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